4.9.23 / TOKYO / ASAKUSA

4.9.23 / TOKYO / ASAKUSA

Wir sind angekommen!

Dank unserer Agentin Yuko sitzen wir in Asakusa, einem der interessantesten Viertel von Tokyo und starten hier unsere Recherchen. Vor unserem Fenster, im winzigen aber perfekt eingerichteten Zimmer des Omo 3, schauen wir auf den Tokyo Skytree und das Asahi Gebäude mit seiner goldenen Flamme, dass Phillipe Stark entworfen hat. Von der Dachterrasse aus blicken wir auf der anderen Seite hinunter auf den ältesten buddhistischen Schrein Japans, den Sensoji Tempel, der für die Göttin des Mitgefühls im 7. Jahrhundert, damals in einem kleinen Fischerdorf, errichtet wurde.

 

Asakusa ist reines Shitamachi (old Tokyo), also das historische Stadtzentrum. Hierher kommen die Einheimischen, um in ihrem geliebten Senso-ji-Tempel zu beten und die vielen traditionellen Geschäfte und Restaurants zu besuchen. Senso-ji- ist Tokios ältester und bedeutendster buddhistischer Tempel.

 

Rund um diesen Schrein schauts bunt aus. Da sind einmal die traditionellen überdachten Geschäftsstraßen, die heute meistens Lokale und Souvenirläden beherbergen. Hier geht’s touristisch zu aber nur ein paar Gassen weiter in Taito-ku wird es wirklich interessant. Da gibt’s wunderbare kleine Lokale in den engen Gassen der traditionellen Viertel und dann die Kappabashi Straße, der Anziehungsmagnet für Küchenchefs aus der ganzen Welt, die hier jedes nur erdenkliche Küchengerät und Geschirr finden. Da reihen sich die Läden der besten Messerproduzenten aneinander, es gibt Geräte zum Zerlegen von Fisch die wir noch nie gesehen haben, Spezialisten für Siebe oder Töpfe, usw.

 

Ein Laden hat es uns dabei besonders angetan, im Erdgeschoß eine wunderbar präsentierte Auswahl hochwertiger Messer, im ersten Stock ein Raum für Sake Verkostung. Das könnte auch für uns was werden!

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